Schuberth

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  • Michaels Karthelm

Schuberth

Partner fürs Leben

Im Jahr 2000 ist der Helmhersteller Schuberth in der Formel 1 mit dem Ziel angetreten, die besten Helme der Welt für die besten Piloten der Welt zu bauen. Bereits 2001 wurde Michael Schumacher auf die Spitzentechnologie „Made in Germany“ aufmerksam und seither verbindet ihn und Schuberth eine enge Zusammenarbeit und Freundschaft. Wenn es um den Schutz seines Kopfes geht, vertraut Michael Schumacher ausschließlich auf Schuberth. Er war von Anfang an von der Qualität der Schuberth Helme begeistert – eine Begeisterung, die auf beiden Seiten bis heute andauert.

Hautnah dabei

Schuberth ist stolz darauf zahlreiche sportliche Höhepunkte gemeinsam mit dem "Jahrhundert-Fahrer" Michael Schumacher erlebt zu haben und einen aktiven Anteil zu den Erfolgen beigetragen zu haben: Bei 162 von 308 Grand-Prix-Starts, bei 46 von 91 Grand-Prix-Siege und bei 4 seiner insgesamt 7 Weltmeistertiteln waren die Schuberth Ingenieure hautnah dabei.

Treibende Kraft

Siege feiern zu dürfen, ist fantastisch. Aber die größten Erfolge für Schuberth haben sich aus der engen Zusammenarbeit mit dem technikversierten Schumacher ergeben. Marcel Lejeune, Geschäftsführer der Schuberth GmbH, denkt mit Dankbarkeit an die erfolgreiche Kooperation zurück: „Michael Schumacher hat mit seinem großen technischen Sachverständnis und seinen herausragenden analytischen Fähigkeiten wesentlich zur steten Verbesserung unserer Formel-1-Helme beigetragen. Da waren so einige harte Nüsse für unsere Ingenieure zu knacken, doch ohne ihn wären viele Innovationen nicht mit diesem Tempo vorangetrieben worden.“
Mit der gemeinsamen Entwicklung des Formel-1-Helms seit 2001 wurden Sicherheitsmaßstäbe in der Formel 1 gesetzt. Wesentliche Errungenschaften in den Bereichen Sicherheit, Aerodynamik und Komfort gehen auf die Impulse Schumachers zurück. „Wir haben den Formel-1-Helm permanent optimiert. Meine Vorschläge und Wünsche wurden ernst genommen und umgesetzt. Ohne Übertreibung bietet Schuberth heute den besten Helm, der im Motorsport zu haben ist“, fasst Schumacher die Zusammenarbeit mit der deutschen Helmmanufaktur zusammen. Nicht nur technische Elemente sorgten für Furore, sondern auch einige ausgefallene Designs waren echte Hingucker, wie beispielsweise der mit Blattgold belegte Helm zum 20jährigen F1-Jubiläum oder der mit Blattplatin belegte Helm anlässlich des 300. Grand-Prix-Starts.

Motorrad-Enthusiasmus

Längst beschränkt sich die Zusammenarbeit nicht nur auf die Entwicklung von Formel-1-Helmen. Der Motorrad-begeisterte Schumacher mischt schon seit einigen Jahren bei Neuentwicklungen von Motorradhelmen mit. Bereits 2006, nach Schumachers erstem Abschied von der Formel-1-Bühne, entwickelten Schumacher und Schuberth den ersten Motorradrennsporthelm „MS Race“. Ein nur ca. 900 Gramm leichter Karbonhelm, der eigens auf Michael Schumacher zugeschnitten wurde und von dem bis heute nur 5 Exemplare existieren. Eine echte Rarität.

Doch bei diesem einen Helm blieb es nicht. Ab 2009 beteiligte sich Schumacher auch an der Neuentwicklung des ersten reinrassigen Supersporthelms für den Motorradsport und gab wichtige Impulse für die Entwicklung des inzwischen vielfach international prämierten Motorradrennhelms SR1.

Gemeinsam für mehr Sicherheit

Es stößt daher nicht auf Verwunderung, dass die über ein Jahrzehnt andauernde Zusammenarbeit mit Schumachers offiziellem Karriereende nicht abreißt, sondern jetzt erst richtig Fahrt aufnimmt: „Ich freue mich, weiterhin mit Schuberth an Verbesserungen von Motorrad- und Automobilsporthelmen zu arbeiten, die nicht nur das Rennfahren für professionelle Piloten sicherer machen, sondern von denen auch Motorradfahrer im Straßenverkehr profitieren“, sagt Michael Schumacher.
Mit einem Schmunzeln fügt Lejeune hinzu: „Wir haben das in der Formel 1 aufgebaute Know-how schon immer auch für die Entwicklung unserer Serienprodukte nutzbar gemacht. Eigentlich sollten wir uns freuen, dass Michael uns als Berater und Testfahrer künftig mehr Zeit widmen kann.“
Schon bei aktuellen Neuentwicklungen, wie z.B. dem Schuberth RiderEcall, dem ersten automatischen Notruf- und Ortungssystems für Motorradfahrer, steht Schumacher beratend zur Seite. Auch künftig wird kein Motorsport- und Motorradhelm bei Schuberth in Serie gehen, bevor Schumacher das neue Produkt als Testfahrer auf Herz und Nieren überprüft hat.

Weitere Informationen zu Schuberth unter www.schuberth.com.