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„Gelber Engel“ des ADAC

16.01.2014

„Gelber Engel“ des ADAC

Michael als „Persönlichkeit des Jahres“ ausgezeichnet

Der ADAC würdigt Michaels Verdienste um die Verkehrssicherheit und sein soziales Engagement mit dem „Gelben Engel“ in der Kategorie Persönlichkeit. Die Entscheidung für Michael fiel in einer Präsidiumssitzung Ende vergangenen Jahres und damit bereits lange vor seinem schwerem Skiunfall.

Mit dem „Gelben Engel“ in der Kategorie „Persönlichkeit“ küren die Mitglieder des ADAC-Präsidiums eine Person, die sich in den vergangenen Jahren herausragende Verdienste in den Bereichen Verkehr, Mobilität oder Automobil dadurch erworben hat, dass maßgebliche Entwicklungen oder Ergebnisse in den genannten Bereichen ohne sie nicht möglich gewesen wären. „So wie Michael Schumacher stets bedingungslos für den Erfolg gekämpft hat, so hat er sich für in Not geratene Menschen eingesetzt“, lautete die Begründung des Präsidiums für die diesjährige Auszeichnung zur „Persönlichkeit des Jahres“. Peter Meyer: „Egal wie viele Statistiken, Erfolge, große oder auch niederschmetternde Momente die glänzende Karriere dieses Perfektionisten prägen: Der beste Weg, um diesen Mann zu beschreiben, führt über einen Michael Schumacher, den die meisten so gar nicht kennen.“

Seit 1995 unterstützt er als UNESCO-Sonderbotschafter die Errichtung von Kinderkliniken und den Bau von Schulen. Als Großspender in Millionenhöhe trat Michael bei den Hochwasserkatastrophen 2002 und 2013 in Deutschland sowie beim verheerenden Tsunami in Südostasien auf. Seit zwei Jahrzehnten beteiligt er sich regelmäßig an Benefiz-Fußballspielen, deren Erlöse in direkte Hilfe für in Not geratene Menschen fließen. Für sichere Straßen engagiert sich der siebenfache Formel-1-Weltmeister seit langem, unter anderem in der FIA Foundation.

Als Mitglied der „Commission for Global Road Safety“ unterstützte er die Kampagne für die erste weltweite Ministerkonferenz zur Verkehrssicherheit und den Aufruf für das „Jahrzehnt der Sicherheit im Straßenverkehr 2011 bis 2020“. Michael wollte dabei nicht nur auf die Auswirkungen von Verkehrsunfällen aufmerksam machen; er wollte auch Wege aufzeigen, um die Zahl von täglich 3.500 Verkehrstoten weltweit zu senken.

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